Bevor du irgendetwas in Squova tun kannst, brauchst du ein Konto. Das Konto gehört dir, nicht deinem Team: Du meldest dich einmal an und kannst danach in mehreren Teams gleichzeitig sein, im Hallenteam, im Beachteam, im Team deiner Tochter. Wechselst du das Team, wechselst du nicht das Konto.
Konto erstellen
Öffne die App (oder app.squova.de im Browser) und tippe unter dem Anmelde-Formular auf „Konto erstellen“. Du brauchst:
- Vor- und Nachname, so, wie dich dein Team kennt. Der Name steht später an deinen Zusagen, Nachrichten und Kommentaren.
- E-Mail-Adresse. Sie ist gleichzeitig dein Anmeldename.
- Passwort, mindestens acht Zeichen.
- Geburtsdatum. Davon hängt ab, ob ein eigenes Konto entstehen darf. Es steht direkt unter dem Namen, damit die Frage geklärt ist, bevor du den Rest ausfüllst.
Danach setzt du ein Häkchen unter die Nutzungsbedingungen und bist drin. Beide Texte, Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung, sind direkt daneben verlinkt und ohne Konto lesbar. Vollständig stehen sie auch auf squova.de, zusammen mit dem Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Wer sie vor der Anmeldung lesen will, braucht die App dafür nicht. Solange Squova in der Testphase ist, steht der Hinweis dazu im selben Satz: Fehler sind zu erwarten, und Daten können verloren gehen.
Wenn wir die Bedingungen ändern
Nach der Testphase läuft eine Änderung so: Zuerst bekommst du eine Mail, und zwar mindestens sechs Wochen bevor die neue Fassung gilt. Darin stehen die Änderungen im Klartext und das Datum, ab dem sie greifen. Erst danach legt die App dir die neue Fassung vor, mit den Änderungen ganz oben über dem Vertragstext.
Stillschweigend gilt bei uns nichts als angenommen. Zustimmen musst du auch nicht sofort: Bis zu dem genannten Datum kannst du weiterarbeiten, dann gilt für dich die bisherige Fassung. Tippst du auf „Später“, fragen wir in einer Woche wieder, und in der letzten Woche vor dem Stichtag jedes Mal beim Öffnen. Nachlesen kannst du alles jederzeit unter Konto → Hilfe & Rechtliches → Nutzungsbedingungen.
Solange Squova in der Testphase ist, kann eine neue Fassung auch ohne diese Mail und ohne Vorlauf kommen. Dann stimmen ihr nur neue Konten bei der Anmeldung zu. Bestehenden Konten legt die App sie nicht vor, und für dein Konto bleibt die Fassung vermerkt, der du zugestimmt hast. Bevor die Testphase endet, kündigen wir die dann geltende Fassung einmal so an, wie oben beschrieben.
Ab welchem Alter
Ein eigenes Konto gibt es ab sechzehn Jahren. Bist du noch nicht achtzehn, kommt ein zweites Häkchen dazu: Deine Erziehungsberechtigten müssen einverstanden sein. Wir prüfen das nicht, wir halten fest, dass du es bestätigt hast.
Für Jüngere gibt es derzeit keinen Zugang, auch nicht über den Trainer. An einem Weg mit Zustimmung der Eltern arbeiten wir.
Das Geburtsdatum kannst du später nicht selbst ändern. Es entscheidet über den Zugang. Ist es falsch, schreib uns über Hilfe, dann korrigieren wir es.
Steht in deinem Konto noch gar keines, weil es vor der Altersabfrage entstanden ist, trägst du es einmal selbst nach: unter Profil → Bearbeiten, oder direkt im Formular, wenn du ein Team oder einen Verein anlegst. Ohne Geburtsdatum geht beides nicht.
Ohne Geburtsdatum rechnet Squova außerdem mit minderjährig. Das betrifft eine zweite Stelle: Im öffentlichen Profil kannst du dann höchstens die Kurzform deines Namens zeigen, nicht den vollen.
Wer deinen Geburtstag sieht
Zunächst nur du selbst und alle, die in deinen Teams das Recht Kontaktdaten sehen haben, in der Regel das Trainerteam. Es braucht das Alter für Altersklassen und sieht anstehende Geburtstage auch in der Geburtstags-Kachel seiner Startseite, dort ohne Jahr.
Der Kachel kannst du widersprechen: Schalte unter Einstellungen → Datenschutz den Schalter „Trainerteam an Geburtstag erinnern“ aus. Dann erscheinst du dort nicht mehr. Den Schalter siehst du nur, solange du deinen Geburtstag nicht für das ganze Team freigegeben hast.
Dein Geburtsdatum in deinem Profil im Team und im Export der Mitgliederliste sieht das Trainerteam weiter, etwa für Altersklassen, Spielberechtigungen und Meldungen an einen Verband. Dafür gibt es keinen Schalter. Widersprechen kannst du trotzdem: Schreib an info@squova.de. Wir prüfen den Widerspruch und antworten dir innerhalb eines Monats. Braucht dein Team das Datum aus zwingenden Gründen, etwa für eine Spielberechtigung, kann es dort bleiben.
Ob dein Geburtstag auch den anderen im Team erscheint, entscheidest du unter Einstellungen → Datenschutz. Standard ist aus. Wer das Recht nicht hat, sieht die Kachel in einem frischen Team deshalb leer, bis jemand seinen Geburtstag freigibt.
Der Zugangscode in der Testphase
Solange Squova in der Testphase ist, ist die Registrierung nicht für jeden offen. Erscheint beim Erstellen ein zusätzliches Feld „Zugangscode (Testphase)“, brauchst du den Code, den wir zusammen mit der Einladung an dein Team geschickt haben. Frag in dem Fall bei deinen Trainer:innen oder Admins nach, sie haben ihn.
Ohne Code und ohne Feld heißt: Die Registrierung ist auf dieser Umgebung geschlossen. Dann kommst du über eine persönliche Einladung herein.
Auch das Erstellen ist begrenzt: zehn Konten je Stunde von derselben Adresse aus. Meldet sich ein ganzes Team an einem Abend aus dem Vereinsheim an, zählt das als eine Adresse. Bleibt jemand hängen, genügt es meist, kurz auf das Mobilfunknetz zu wechseln.
Anmelden
E-Mail und Passwort, fertig. Die App merkt sich die Anmeldung, du musst sie nicht bei jedem Start wiederholen. Auf einem fremden Gerät melde dich hinterher wieder ab (Konto → Abmelden).
Du kannst dich auf beliebig vielen Geräten gleichzeitig anmelden. Handy, Tablet und Browser zeigen denselben Stand; was du auf dem einen Gerät tust, ist auf dem anderen sofort da.
Passwort vergessen
- Tippe auf der Anmeldeseite auf „Passwort vergessen?“.
- Gib deine E-Mail-Adresse ein und lass dir einen Code schicken.
- Du bekommst eine sechsstellige Zahl per Mail. Sie ist 15 Minuten gültig.
- Code eingeben, neues Passwort setzen, anmelden.
Kommt keine Mail an, schau im Spam-Ordner nach und prüfe, ob du wirklich die Adresse verwendet hast, mit der dein Konto angelegt wurde. Über „Erneut senden“ kannst du einen neuen Code anfordern; der alte verfällt damit.
Das Anfordern ist begrenzt, und zwar unterschiedlich, je nachdem worum es geht: beim Zurücksetzen des Passworts drei Mal je Viertelstunde, bei der Bestätigung deiner Adresse fünf. Ist die Grenze erreicht, sagt die Meldung, wie lange die Pause dauert. Ein Bestätigungscode ist übrigens 24 Stunden gültig, deutlich länger als der zum Zurücksetzen, du musst ihn also nicht sofort eingeben.
Konto und Profil
Zwei Wörter, zwei verschiedene Dinge, und das eine steckt im anderen.
Konto ist alles, was an dir hängt: deine Profile, deine Mitgliedschaften, die App-Einstellungen, Passwort, angemeldete Geräte, Datenexport. Du erreichst es über dein Bild oben rechts, und die Seite heißt auch so.
Profil ist das Ausgefüllte darin, also das, was andere von dir sehen. Davon gibt es drei Ebenen, und sie stehen in der Reihenfolge da, in der du sie ausfüllst:
- Kern-Daten: was in jedem deiner Teams gleich gilt.
- Öffentliches Profil: was Leute außerhalb aller deiner Teams sehen.
- Team-Profil: was nur in einem Team gilt.
Deine Kern-Daten gelten überall. Name, Bild, Geburtstag, Telefon, Adresse, Notfallkontakt, Körpergröße und Händigkeit trägst du einmal ein, und sie stehen in jedem deiner Teams. Sie liegen in der obersten Karte, der mit deinem Namen; aufgeklappt heißt sie Kern-Daten. Geändert wird über das ⋮ rechts: Dort liegen Bearbeiten und die Foto-Zeilen im selben Menü. Ein Tipp auf dein Bild öffnet es groß.
Dein öffentliches Profil gilt außerhalb deiner Teams. In der Karte darunter stellst du ein, wie viel von deinem Namen Leute sehen, die nicht in deinem Team sind, und hinterlegst ein eigenes Bild dafür. Angetippt klappt die Karte auf und zeigt den geltenden Stand, geändert wird über das ⋮. Sie steht bewusst hinter den Kern-Daten: Erst gibt es einen Namen, dann die Frage, wie viel davon nach außen geht. Wie das geht, steht im Kapitel Vernetzung.
Dein Team-Profil gilt in einem Team. Spitzname, Trikotnummer, Position, Zweitposition und Trikotgröße. Die können sich unterscheiden: In der Halle spielst du Mittelblock, am Strand gibt es die Position gar nicht.
Du findest beide unter Konto:
- ganz oben deine Kern-Daten mit Name und Bild, darunter das öffentliche Profil, dazu Passwort ändern und Abmelden,
- darunter je Team eine Karte. Im ⋮ der Karte liegt „Profil bearbeiten“ mit genau den fünf Team-Feldern.
Dasselbe Formular steht auch in deinem Mitgliedsprofil im Team, und es hat dort dieselben Felder. Bis zum 20.08.2026 war das nicht so: Im Konto fehlten Zweitposition und Trikotgröße, und wer sein Profil dort pflegte, konnte die beiden gar nicht erreichen.
Die Trikotnummer kannst du nicht selbst setzen. Die vergibt das Trainer-Team, sonst hätten am Ende drei Leute die Sieben.
Benachrichtigungen
Unter Konto → Einstellungen legst du zweierlei fest, und die beiden Fragen sind verschieden.
Wobei willst du überhaupt Bescheid wissen? Die Liste „Wobei möchtest du Bescheid wissen?“ führt neunzehn Bereiche auf, von Terminen und Chat über Finanzen bis zu Dateien und Material. Jeder hat einen Schalter. Steht er aus, entsteht für dich in diesem Bereich weder ein Eintrag in der Glocke noch ein Zähler.
Zwei lassen sich nicht abschalten und tragen deshalb den Hinweis „immer an“. Unter Squova hat gehandelt steht, wenn wir in die Inhalte deines Teams gesehen haben, und genau diese Meldung wäre wertlos, wenn man sie stummschalten könnte. Unter Löschung eines Teams steht, dass die Inhaberin oder der Inhaber ein Team löscht, in dem du bist, und bis wann du deine Daten sichern kannst.
Soll es klingeln? Dafür gibt es einen einzigen Schalter darüber: Auf dem Sperrbildschirm melden. Aus heißt, dass alles weiterhin in der Glocke landet, dein Gerät aber still bleibt. Nur die zwei Bereiche mit „immer an“ melden sich auch dann.
Der Schalter oben macht nur leiser, nie lauter: Ein Bereich, den du ausgeschaltet hast, bleibt aus. Umgekehrt ändert er bei Dateien, Material, Mitgliedern und deiner Einschätzung nichts. Diese vier melden sich ohnehin nur in der App.
Reaktionen haben einen zweiten Schalter. Reagiert jemand auf eine Nachricht von dir, bekommst nur du einen Eintrag in der Glocke, und zwar standardmäßig ohne Meldung auf dem Gerät. Erst mit „Mit Push“ darunter meldet sich auch dein Gerät, und auch dann nur, solange der Schalter oben an ist. Mehrere Reaktionen auf dieselbe Nachricht stehen in einer Zeile, bis du sie gelesen hast.
Deine Wahl hängt am Konto, gilt also in allen deinen Teams und auf allen Geräten. Änderst du sie am Laptop, wirkt sie auch auf dem Handy.
Erlaubst du der App auf dem Handy keine Mitteilungen, hilft die feinste Einstellung hier nichts. Squova merkt das und sagt es dir an derselben Stelle, mit einem Weg in die Geräte-Einstellungen. Solange die Erlaubnis steht, siehst du davon nichts.
Einzelne Unterhaltungen im Chat stellst du weiterhin dort stumm. Die Stufe hier gilt dem ganzen Bereich.
Einträge in der Glocke löscht Squova 90 Tage nach ihrem Entstehen, gelesene wie ungelesene. Die Sache, auf die ein Eintrag zeigt, bleibt davon unberührt.
Deine Daten
Squova ist so gebaut, dass du an deine Daten kommst und sie auch wieder loswirst:
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Alle meine Daten exportieren, unter Konto. Ein ZIP-Paket mit deinem Konto, jedem Team, in dem du bist, und deiner Rolle im Verein, falls du eine hast.
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Meine Daten exportieren, am einzelnen Team-Pass über das ⋮, wenn dich nur dieses eine Team interessiert. Du bekommst dasselbe Paket, nur auf dieses Team beschränkt, und es sagt dir das auch oben auf der Seite. Beides ist die Auskunft nach Artikel 15 DSGVO.
Was im Paket liegt. Entpacke es und öffne index.html mit einem Doppelklick: eine Seite mit Inhaltsverzeichnis, die alles zeigt und nichts aus dem Netz nachlädt. Daneben liegt ein Ordner daten/ mit denselben Angaben als Tabellen (
.csv, Trennzeichen Semikolon, öffnet sich in einem deutschen Excel mit einem Doppelklick) und als alles.json für den Umzug zu einem anderen Dienst. Ganz oben steht LIESMICH.txt und sagt, was drin ist und was nicht.Deine Dateien sind mit dabei. Unter dateien/ liegen die Dateien, die du selbst hochgeladen hast, je Team ein Ordner und mit ihren Original-Namen, dazu dein Profilbild und dein öffentliches Bild. Was andere hochgeladen haben, ist nicht dabei: Das gehört ihnen.
Sehr große Postfächer werden gedeckelt. Ein Paket trägt bis zu 100 MB an Dateien. Passt nicht alles hinein, steht jede ausgelassene Datei mit Namen im LIESMICH.txt, und die Seite sagt es dir oben. Die Dateien bleiben in deinem Team stehen; schreib uns, wenn du sie brauchst.
Du brauchst keines der drei Formate zu kennen: Die Seite allein beantwortet die Frage, wegen der man den Auszug zieht. Die beiden anderen sind für die Tabellenkalkulation und für den Umzug da.
⚠️ Beiträge anderer Personen stehen nicht darin. Der Export ist deine Auskunft über dich, nicht ein Abzug des Teams. Was andere geschrieben haben, gehört ihnen, auch wenn es in einem Chat steht, in dem du mitliest.
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Kündigt die Inhaber:in die Löschung eines Teams an, in dem du bist, steht das mit dem Tag auf der Startseite. Bis dahin exportierst du deine Daten am Team-Pass wie oben. Löscht Squova ein Team, ist es sofort zu; deinen Auszug über alle Teams bekommst du weiter unter Konto.
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Team verlassen, ebenfalls je Team. Deine Daten in diesem Team werden dabei gelöscht, auch die Benachrichtigungen dieses Teams in deiner Glocke. Führt dein Team ein Ehemaligen-Verzeichnis, bleiben Name und Zeitraum stehen; sag Bescheid, wenn du das nicht willst, dann verschwindet auch das. Bist du Inhaber:in, gib die Inhaberschaft vorher weiter (so geht das); vorher lässt Squova dich nicht austreten.
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Konto löschen entfernt dich als Person aus Squova: E-Mail-Adresse, Name, Passwort, Profil, Rollen, auch eine Rolle im Verein, Zu- und Absagen, Anwesenheiten, Bewertungen über dich, Punkte und Abzeichen. Was du in deinen Teams oder für den Verein geschrieben, hochgeladen oder angelegt hast, bleibt dort stehen und trägt danach „Ehemaliges Mitglied“: Nachrichten und Sprachnachrichten, Kommentare, Dateien und Fotos, Termine, Wettbewerbe und Vereins-Ankündigungen. Auf einem Foto oder in einer Sprachnachricht kann man dich weiter erkennen. Deine privaten Sticker gehen mit, auch in Nachrichten, in denen du sie verschickt hast: Dort steht danach „Sticker nicht mehr verfügbar“. Sticker, die du ins Team gegeben hast, bleiben, denn sie sind Kopien. Anmelden kannst du dich danach nicht mehr. Bist du Inhaber:in eines Teams, übergib die Inhaberschaft vorher: Squova hält das Löschen dort nicht auf, und danach bleibt ein Team ohne Inhaber:in zurück, das sich weder löschen noch als Ganzes exportieren lässt. Du findest es unter Konto. Bist du in keinem Team, steht es auf dem Willkommens-Bildschirm unter Abmelden. Zur Bestätigung fragt Squova dein Passwort ab.
In der Testphase gilt: Squova wird laufend weitergebaut. Fehler sind möglich, und im Einzelfall können Daten verloren gehen. Genau darauf zielt der Hinweis, den du beim Erstellen des Kontos bestätigst. Er ist kein Kleingedrucktes, sondern eine ehrliche Ansage.