In fast jeder Runde spielen Mannschaften mit, die Squova nicht nutzen und es auch nicht werden, und in der Halle steht ein Beamer, an dem niemand angemeldet ist. Für beides gibt es einen Weg nach draußen, ohne dass ihr zurück zu PDF und Rundmail müsst.
Der öffentliche Link
Das Portal ist eine Adresse, unter der Spielplan, Tabelle und Ergebnisse ohne Konto lesbar sind.
Über den Knopf Teilen oben im Wettbewerb, dann der Schalter bei Öffentlicher Link. Beim Anschalten landet er sofort in der Zwischenablage; du schickst ihn in die Liga-Rundmail oder hängst ihn in die Halle. Danach steht daneben Link kopieren, falls du ihn noch einmal brauchst. Solange er an ist, trägt der Wettbewerb oben das Etikett Öffentlich. Ein Link, den niemand mehr auf dem Schirm hat, ist genau der Zustand, den man sehen soll und nicht im Menü nachschlagen.
- Standard ist aus. Ein Wettbewerb wird nicht dadurch öffentlich, dass ihn jemand anlegt.
- Die Adresse ist das Geheimnis. Sie enthält eine Zufallskennung, ist nirgends verlinkt und wird von Suchmaschinen nicht aufgenommen. Wer sie hat, kommt rein, wie beim Kalender-Abo.
- Nur lesen. Über den öffentlichen Link ändert niemand etwas, auch kein Ergebnis. Ein weitergeleiteter Link könnte sonst eure Tabelle verändern. Fürs Eintragen ohne Konto gibt es einen eigenen Link, siehe unten.
- Abschalten macht den Link tot, auch den in der Mail von letzter Woche. Squova fragt deshalb nach, bevor es passiert. Schaltest du später wieder ein, entsteht eine neue Adresse. Sonst wäre „aus“ nur eine Pause.
Was draußen bleibt: eure interne Notiz, Ansprechpartner, Übernahme-Links und alles Team-Interne. Das Portal zeigt den Spielplan, nicht euer Team.
Bei einem Paar-Wettbewerb sind die Teilnehmer allerdings Personen und keine Mannschaften. Dort stehen die beiden Namen im Plan, standardmäßig gekürzt auf Vorname und ersten Buchstaben: „Anna A. / Lena B.“ Den vollen Namen zeigt das Portal nie, auch nicht bei Volljährigen.
Wer noch sparsamer erscheinen will, stellt das im Konto unter Öffentliches Profil ein; dann stehen dort nur die Initialen. Bei einem Paar gilt für beide die sparsamere der zwei Wahlen.
Einen selbst getippten Paar-Namen lässt das Portal unangetastet. Heißt euer Paar „Die Sandhasen“, steht das dort, und keine Namen erscheinen.
Der Leser wählt seine Mannschaft
Ein Plan mit sieben Mannschaften und vierzehn Spieltagen ist für den Empfänger vor allem eine Suchaufgabe: Wo stehen wir? Oben auf der Seite steht deshalb Eure Mannschaft als Reihe zum Antippen, eine Pille je Mannschaft plus keine.
Die Wahl bleibt im Browser des Lesers und geht nirgends hin: kein Konto, keine Übertragung, nichts, was ihr über eure Gäste erfahrt. Wer zwei Spielpläne liest, wählt in jedem eine eigene Mannschaft.
Danach beantworten drei Kacheln die drei Fragen, mit denen man einen Spielplan aufmacht: wann es weitergeht, was ihr dort spielt, und wo ihr steht. Ohne Wahl sagt die mittlere Mannschaft wählen und die rechte, wer führt. Die eigenen Spiele sind im Plan hervorgehoben, die eigene Zeile in der Tabelle auch.
Darunter steht die Spieltag-Leiste: eine Pille je Spieltag, mit Datum und einem Punkt für den Zustand, und darunter genau der gewählte Spieltag als eine Karte. Vorher waren alle Spieltage untereinander eingeklappt; ein Verbandsplan mit vierzehn davon war damit auch im Browser eine Rolle Papier, durch die man scrollt. Es ist dieselbe Leiste und dieselbe Karte wie in der App. Zwei Kleinigkeiten sind hier anders: Die Spielzeile trägt die laufende Nummer, und sie nennt das Schiedsgericht beim Namen. Wer den Plan öffnet, hat kein eigenes Team darin, für das ein „wir“ gelten könnte.
Bei einer Begegnung mit hinterlegter Adresse steht im Kopf ein Anfahrt-Link, der die Karten-App öffnet.
Was der Leser dort über Squova erfährt
Für die meisten, die den Link bekommen, ist das die erste und einzige Squova-Seite, die sie je sehen. Deshalb sagt sie auch, wo sie herkommt:
- Oben steht das Zeichen mit dem Namen. Eine Zeile, kein Banner.
- Im Browser-Reiter steht der Wettbewerb, dann Squova. Wer drei Spielpläne offen hat, findet seinen wieder, und ein Lesezeichen trägt später einen Namen.
- Unter dem Plan steht ein kurzer Abschluss: was Squova ist, wie eine mitspielende Mannschaft ihre Seite übernimmt und was jemand tun kann, der selbst eine Runde organisiert. Darunter führt „Inhalt melden“ zum Meldeformular, falls auf dem Plan etwas steht, das dort nicht hingehört.
Über dem Plan steht nichts davon, und wegklicken muss man auch nichts. Wer bloß nachsehen wollte, wann sein Spiel ist, soll das tun können.
Ergebnisse eintragen lassen, ohne Konto
Für eine Turnierleitung oder eine Mannschaft, die Squova nicht nutzt, gibt es einen zweiten Link. Wer ihn hat, trägt Ergebnisse ein, ohne sich anzumelden.
Du schaltest ihn über Teilen oben im Wettbewerb an, im Abschnitt Link zum Eintragen. Beim Anschalten landet er in der Zwischenablage. In der Zeile steht, bis wann er gilt, darunter Link kopieren und Neu erzeugen.
- Ein eigener Link. Er hat eine andere Adresse als der öffentliche Link, und über den öffentlichen Link lässt sich nichts eintragen. Schick den Link zum Eintragen nur an die Leute, die eintragen sollen.
- Die Seite zeigt denselben Spielplan wie der öffentliche Link, mit einem Stift an jedem Spiel außer an einer abgesagten Begegnung. Das Formular fragt nach einem Namen und den gewonnenen Sätzen; die Punkte je Satz lassen sich aufklappen. Den Namen merkt sich der Browser für das nächste Spiel.
- Ein Eintrag zählt sofort: im Spielplan, in der Tabelle, in der App und auf dem öffentlichen Spielplan.
- Weicht er von einer Meldung aus der App ab, wird das Spiel „zu klären“, genau wie bei zwei Teams, die Verschiedenes melden. Meldet ein Team danach in der App etwas anderes als der Link, gilt dasselbe. Ein zweiter Eintrag über den Link ersetzt den ersten.
- Wer eingetragen hat, siehst du als Ausrichter im Ergebnis-Formular, etwa „Eingetragen von Tim Berger über Link“ mit dem Zeitpunkt. Dort steht der Name so, wie die Person ihn eingetippt hat. Die teilnehmenden Teams sehen nur „über Link“. Den Namen löschen wir 30 Tage nach dem Spiel; danach steht auch bei dir nur noch „über Link“.
- Er erlischt sieben Tage nach dem letzten Spieltag. Solange noch kein Spieltag angesetzt ist, gilt er, bis du ihn abschaltest. Abschalten und Neu erzeugen machen den bisherigen Link sofort unbrauchbar, deshalb fragt Squova vorher nach.
- Viele Einträge in kurzer Zeit bremst Squova. Die Seite sagt dann, wann es weitergeht.
Die Hallen-Anzeige
Eine aufgeräumte Ansicht für den Beamer. Alles auf einem Bild, in drei Zonen:
- Oben der Wettbewerb, der Spieltag, die Halle und die Uhrzeit. Daneben ein Punkt, der im Sekundentakt blinkt: Er sagt aus zehn Metern, dass das Bild noch lebt, ohne dass jemand auf den Minutenwechsel der Uhr warten muss.
- In der Mitte die FELDER. Je Feld ein Kopf (Jetzt · Feld 1), darunter die beiden Mannschaften mit dem laufenden Punktestand als großer Zahl und dem Satzstand kleiner daneben. Beide Zahlenspalten sind beschriftet, sonst sind „3 0“ und „0 0“ aus zehn Metern nicht auseinanderzuhalten. Vor dem Namen der aufschlagenden Mannschaft steht ein Punkt. Unter den Zahlen stehen die gespielten Sätze als Pillen und die Zeile Satz 2 bis 25; steht ein Satzball an, steht er dahinter. Rechts die Tabelle mit der Zeile, wie viel davon schon gewertet ist.
- Unten, was danach kommt. Die nächsten Spiele in einer Zeile, mit Zeit, Feld und Paarung.
Jedes Feld der Halle bekommt seinen Platz, höchstens drei nebeneinander. Ist auf einem Feld gerade Schluss, bleibt das Ergebnis dort stehen und darunter steht, was als Nächstes auf diesem Feld kommt: Der Schlusspfiff ist genau der Moment, in dem alle hinsehen. Ab vier gleichzeitigen Spielen wird jede Paarung zu klein, um sie noch aus der Ferne zu lesen; dann fällt die Anzeige auf eine kompakte Liste zurück.
Die Schriftgrößen richten sich nach der Bildschirmhöhe. 34 Punkt sind auf einem Tablet groß und auf einem drei Meter breiten Beamerbild ein Rätsel. Dasselbe Bild trägt deshalb beides.
Der Name einer Mannschaft steht direkt neben ihrer Zahl, nicht am anderen Ende der Zeile. So ordnet es auch der Spielberichtsbogen, und die Anordnung überlebt zwei lange Vereinsnamen.
Aktualisiert wird alle fünf Sekunden. Nichts scrollt: Auf einem Beamer geht niemand hin und wischt. Auf schmalen Schirmen stehen die Zonen untereinander, damit die Anzeige auch auf einem Tablet an der Wand vollständig ist.
Die Anzeige ohne Konto
In der Halle hängt selten ein Gerät, auf dem jemand angemeldet ist: ein Vereins-Laptop, ein ausgeliehenes Tablet, der Rechner am Beamer. Solange der öffentliche Link an ist, läuft dieselbe Anzeige deshalb auch ohne Anmeldung. Über Teilen → Anzeige-Link kopieren bekommst du die Adresse und schickst sie an den, der den Beamer anwirft.
Kein zweites Geheimnis und kein zweiter Schalter. Es ist derselbe Link wie für den Spielplan, nur mit
/anzeigehinten dran. Wer den öffentlichen Link abschaltet, schaltet beides ab. Sonst gäbe es einen Zustand, in dem der Plan privat ist und das Beamer-Bild nicht, und den müsste sich jemand merken.
Der Plan zum Ausdrucken
Für den Aushang am Hallenausgang. Er trägt oben den Wettbewerb, die Saison, den Stand vom Tag und das Squova-Zeichen: Der Zettel hängt wochenlang in einer Halle, und dort steht sonst nirgends, woher er kommt.
Die Tabelle steht oben, weil sie kurz ist und am Aushang am häufigsten gelesen wird. Unten wäre sie auf Seite drei.
Die Spiele-Liste aus eurer Sicht
In der App gibt es dieselben Spiele zusätzlich als „wir gegen die“ statt „Heim gegen Gast“. Beim eigenen Team will man nicht erst überlegen, auf welcher Seite man steht.
Wer darf was
Der öffentliche Link hängt an einem Recht: Wettbewerbe verwalten, und zwar im Besitzer-Team des Wettbewerbs. Wer es hat, schaltet ihn frei, kopiert ihn, erzeugt eine neue Adresse und schaltet ihn wieder ab. Dasselbe gilt für den Anzeige-Link und für den Link zum Eintragen.
Hallen-Anzeige und Ausdruck hängen an keinem Recht. Wer den Wettbewerb sieht, darf ihn auch anzeigen und drucken: Beides ändert nichts, es zeigt nur, was ohnehin dasteht.
| Rolle | Öffentlichen Link steuern |
|---|---|
| Inhaber:in, Admin, Trainer:in | ja |
| Mitglied | nein |
| Kassenwart:in | nein |
Lesen darf ihn dagegen jede:r, das ist sein Zweck. Er braucht kein Konto und zeigt Spielplan, Tabelle und Ergebnisse, sonst nichts: keine Zusagen, keine internen Notizen. Namen von Mitgliedern stehen nur in Paar-Wettbewerben, wo die Teilnehmer selbst Personen sind, und dort höchstens in der Kurzform.
Der Link ist voreingestellt aus. Abschalten macht die Adresse sofort tot, eine neue Adresse ersetzt die alte. Beides wirkt ohne Verzögerung, gedruckte Aushänge mit der alten Adresse funktionieren danach nicht mehr.