Dieses Kapitel beschreibt drei Dinge, die aufeinander aufbauen: den Verein als Dach über mehreren Teams, die Verbindung zwischen zwei Teams auch über Vereinsgrenzen hinweg, und das Teilen einzelner Inhalte darüber. Am Ende steht, wer davon was darf.
Der Verein als Dach
Mehrere Teams unter einem Verein: Herren, Damen, Beach. Jedes Team bleibt eigenständig mit eigenem Kader, eigener Kasse und eigenen Rechten. Sie sehen voneinander nur, was freigegeben ist.
Zwei Wege bringen ein Team in den Verein, und beide brauchen die Zustimmung des Teams:
- Der Vereins-Code. Der Vorstand gibt ihn weiter, und wer im Team Team-Einstellungen darf, gibt ihn unter Verein & Team-Verbindungen ein. Solange ein Verein noch keinen Vorstand hat, sehen Team-Verwalter den Code auch dort; danach verwaltet ihn der Vorstand in der Vereins-Sicht und kann ihn jederzeit neu erzeugen. Der alte gilt dann nicht mehr.
- Ein Einladungs-Link. Der Vorstand tippt in der Vereins-Sicht auf „Team per Link einladen“ und schickt den Link an die Team-Verwaltung. Wer ihn öffnet, meldet sich an und sieht zuerst, was der Vorstand nach dem Beitritt sieht: Kennzahlen, Termine und den Finanzbericht, aber keinen Chat, keine Mitgliederliste und keine einzelnen Buchungen. Erst dann wählt sie ihr Team und bestätigt.
Vereinsname und die Teams im Verein stehen für alle im Team. Beim Beitritt bekommt jedes Mitglied eine Mitteilung, dass das Team jetzt im Verein ist, und der Vorstand eine, dass ein Team dazugekommen ist. Umbenennen kann den Verein nur der Vorstand, in der Vereins-Sicht unter Verwaltung.
Lösen dürfen beide Seiten. Das Team unter Verein & Team-Verbindungen mit „Verein verlassen“, der Vorstand in der Vereins-Sicht in der Liste der Teams. In beiden Fällen endet nur die Sicht des Vorstands; die Daten des Teams bleiben, und der Verein besteht weiter, auch ohne Teams.
Was der Vorstand sieht, steht für jedes Mitglied dauerhaft unter Verein & Team-Verbindungen, unter den Teams des Vereins. Es ist dieselbe Liste, die die Team-Verwaltung vor dem Beitritt gelesen hat.
Einen Verein löschen
Ein Verein verschwindet nie von selbst, auch nicht, wenn sein letztes Team ihn verlässt. Löschen kann ihn nur der letzte Vorstand, in der Vereins-Sicht unter Verwaltung, und nur, wenn kein Team mehr dranhängt: Erst die Teams lösen, dann löschen. So kann keine Löschung ein Team mitreißen. Mit dem Verein gehen seine Rollen, offenen Einladungen und Vereins-Ankündigungen; die Teams und ihre Daten bleiben unberührt.
Ein Team, das gerade gesperrt oder gelöscht ist, erscheint in der Vereins-Sicht nicht mehr, hängt aber weiter am Verein. Löschen lässt sich der Verein dann erst, wenn das Team wieder da oder endgültig gelöscht ist; die Meldung beim Löschen sagt das.
Täuscht oder verletzt ein Vereinsname, etwa weil jemand einen Verein unter fremdem Namen angelegt hat, schreib uns eine Support-Anfrage unter Hilfe. Ein Verein ohne zugestimmte Teams kann niemandem etwas wegnehmen, und wir benennen ihn um oder löschen ihn.
Die Vereins-Sicht
Wer im Verein die Rolle Vorstand hat, bekommt zusätzlich eine Übersicht über alle Vereins-Teams: Kennzahlen, Termine, Finanzbericht, lesend. Dazu kann der Vorstand Vereins-Ankündigungen an alle Teams schicken.
Die Vereinsrolle ist dabei additiv: Sie greift nicht in die Rechte innerhalb eines Teams ein. Wer im Verein Vorstand ist, wird dadurch nicht Trainer im Team.
Einen Verein ohne Team anlegen
Ein Verein braucht kein Team, um zu bestehen. Wer für den Verein da ist, aber in keiner Mannschaft spielt, legt ihn direkt beim ersten Start an: Auf dem Willkommens-Bildschirm steht neben „Team erstellen“ und „Team beitreten“ auch „Verein anlegen“. Das Formular fragt den Namen und danach dieselbe Frage wie beim Team: für wen du den Verein anlegst. Bei einem eingetragenen Verein oder einer Organisation kommen der Name im Vertrag und die Anschrift dazu. Der Name ist mit dem Vereinsnamen vorausgefüllt, du ergänzt nur die Rechtsform, etwa „e. V.“. Im selben Schritt schließt du den Vertrag zur Auftragsverarbeitung, so wie es beim Team-Anlegen beschrieben ist.
Nach dem Anlegen bist du Vorstand und siehst die Vereins-Sicht, zunächst mit null Teams. Teams kommen mit dem Vereins-Code dazu, den ihre Verwaltung eingibt. Du selbst musst in keinem dieser Teams Mitglied sein.
Drei Regeln dazu:
- Höchstens drei Vereine legt ein Konto selbst an. Vereine, in denen du nur eine Rolle hast, zählen nicht mit.
- Ein Verein bleibt bestehen, auch wenn sein letztes Team ihn verlässt. Vorstand und Vereins-Ankündigungen gehen dabei nicht verloren.
- Der letzte Vorstand kann nicht zurücktreten. Ernenne zuerst eine weitere Person, sonst hätte der Verein niemanden mehr, der ihn führt. Löschst du dein Konto, gilt das nicht: Dann ist der Verein ohne Vorstand, und die Verwaltung eines Vereins-Teams kann einen neuen benennen.
Jemanden in den Vorstand holen
Zwei Wege, je nachdem, ob die Person schon in einem Vereins-Team ist:
- Ernennen. Unter Vereinsrollen & Rechte steht „+ Vorstand ernennen“. Die Liste zeigt die Mitglieder aller Vereins-Teams; wähle eine Person und gib ihr wahlweise eine Funktion, etwa „Kassenwart“.
- Per Link einladen. Für alle, die in keinem Team spielen. Derselbe Ort, Knopf „Per Link einladen“: Es entsteht ein Link, den du kopierst oder teilst, gültig vierzehn Tage. Wer ihn öffnet, sieht, dass der Verein ihn in den Vorstand einlädt, meldet sich an oder legt ein Konto an, und ist danach sofort Vorstand. Eine Freigabe braucht es nicht: Du hast beim Einladen entschieden. Offene Links stehen in der Liste und lassen sich zurückziehen.
Die Seite Vereinsrollen & Rechte erreichst du in der Vereins-Sicht über den Team-Reiter. Wer ein Vereins-Team verwaltet, findet sie außerdem unter Verein & Team-Verbindungen. Steht dort „Kein Vorstand benannt“, hat der Verein gerade niemanden, der ihn führt, und du kannst dich selbst oder jemand anderen ernennen.
Verbindungen über den Verein hinaus
Auch Teams aus verschiedenen Vereinen können sich verbinden, für eine Hobbyrunde, eine Spielgemeinschaft oder einfach, weil man oft gegeneinander spielt.
Ihr tretet einander nicht bei. Sichtbar ist ausschließlich, was ausdrücklich freigegeben wurde.
Trennen kann jedes Team jederzeit, einseitig und ohne Rückfrage. Man muss niemanden um Erlaubnis bitten, um wieder für sich zu sein.
Ein Chat je Verbindung
Jede Verbindung hat genau eine Unterhaltung, in der alle aktiven Mitglieder beider Teams sind. Mitreden darf jede:r, auch aus einem kostenlosen Team.
Der Klarname bleibt im Team
Der Kern der ganzen Vernetzung steht in einem Satz:
Ohne dein Zutun sieht niemand außerhalb deines Teams deinen Klarnamen. Über die Team-Grenze hinweg erscheinen Beiträge mit deinen Initialen und dem Team dahinter. Das ist der Zustand, solange du nichts einstellst, und niemand kann ihn versehentlich für dich ändern.
Benachrichtigungen ans andere Team tragen bei Chat-Nachrichten deinen Namen gekürzt, höchstens in der Kurzform, und keinen Nachrichtentext. Kommentare und Reaktionen kommen dort mit dem Namen deines Teams an.
Das Kürzel bleibt dabei gleich, solange du nichts änderst: Man erkennt über Wochen, dass es dieselbe Person ist, ohne zu wissen, wer sie ist.
Neben dem Kürzel steht das Team, über das die Verbindung läuft: M. M. · Seeblick. Das gilt für die Namenszeile im Verbund-Chat, für Kommentare an Termin, Ankündigung und Umfrage und für die Zusagen am geteilten Termin, die nach Team sortiert stehen.
Das Kürzel ist immer eine Form deines eigenen Namens, kein selbst gewählter Spitzname. Einen anderen Namen kann dort niemand hinterlegen, und genau deshalb kann sich auch niemand als eine andere Person ausgeben.
Wie viel von deinem Namen dort steht, entscheidest du
Unter Konto steht die Karte Öffentliches Profil, direkt unter deinen Kern-Daten. Zugeklappt zeigt sie nur, wie du dastehst; angetippt klappt sie auf und nennt je Kreis den geltenden Namen. Geändert wird über das ⋮ rechts, und darin steht Bearbeiten. Ein Tipp auf das Bild links öffnet es groß.
Im Formular wählst du getrennt für drei Kreise, wie viel von deinem Namen sichtbar ist:
- In deinem Verein, also in anderen Teams desselben Vereins,
- In verbundenen Teams, also dort, wo eine Verbindung zu eurem Team besteht,
- Auf öffentlichen Seiten, also in Spielplänen, die ohne Konto erreichbar sind.
Zur Wahl stehen drei Formen, und die Knöpfe zeigen sie mit deinem eigenen Namen, damit du nicht übersetzen musst: der volle Name, die Kurzform („Anna A.“) und die Initialen („A. A.“). Der leuchtende Knopf ist der geltende. Steht darüber trotzdem eine Zeile mit einem Namen, dann tragen die Knöpfe die Antwort ausnahmsweise nicht: weil du noch nie gewählt hast, oder weil der Alters-Deckel deine Wahl nach unten zieht.
Bei öffentlichen Seiten stehen nur zwei davon. Den vollen Namen gibt es dort für niemanden, auch nicht für Volljährige: Diese Seiten sind ohne Konto erreichbar, also für jeden, dem der Link weitergegeben wird.
Ein Amt im Vorstand steht mit vollem Namen da, auch wenn du für deinen Verein eine kürzere Form gewählt hast. Ein Amt ist eine Funktion, die man im Verein ausübt, und es steht ohnehin in der Satzung und am Aushang; eine Vorstandsliste aus Initialen beantwortet die Frage nicht mehr, für die es sie gibt. Die Ausnahme gilt nur für das Amt selbst: Wer kein Amt hat, erscheint auch im Verein in der Form, die er gewählt hat. Möchtest du das nicht, nimm das Amt nicht an oder lass es beenden.
Solange du nichts wählst, leuchtet kein Knopf, und in deinem Verein und in verbundenen Teams bleiben es die Initialen. Das ist Absicht: Eine Vorauswahl sähe aus, als hättest du sie getroffen.
Auf öffentlichen Seiten gilt ohne Wahl die Kurzform, und das hat einen anderen Grund. Ein Beach-Spielplan aus lauter „M. M. / A. A.“ wäre keine sparsame Angabe mehr, sondern eine unbrauchbare, und wer bei einem Wettbewerb antritt, muss im Spielplan erkennbar sein. Diese Kurzform beruht deshalb nicht auf deiner Einwilligung, sondern auf dem berechtigten Interesse des ausrichtenden Teams. Du kannst ihr jederzeit widersprechen: Wähl für öffentliche Seiten die Initialen, das wirkt sofort. In der aufgeklappten Karte steht bei so einem Kreis noch nicht eingestellt. Eine Änderung gilt sofort, ein Speichern-Knopf fehlt deshalb, und du kannst sie jederzeit zurücknehmen.
Unter 18 ist die Kurzform die Obergrenze. Der Knopf für den vollen Namen steht da, ist aber gesperrt, mit einem Satz daneben. Dasselbe gilt, solange in deinem Konto kein Geburtsdatum steht: Ohne Datum rechnet Squova mit minderjährig.
Ein eigenes Bild für außerhalb
Im Menü derselben Karte liegt Bild wählen. Das Bild liegt getrennt von deinem Profilbild, und es muss kein Foto von dir sein: Wer nach außen ein Zeichen oder eine Figur zeigen will, darf das. Darin unterscheidet es sich vom Namen, der echt sein muss, weil ein Turnier-Spielplan sonst seinen Zweck verliert.
Im selben Menü stehen danach Nicht mehr zeigen und Bild entfernen. Das Zeigen gilt überall draußen, es lässt sich nicht je Kreis einstellen. Abgeschaltet löscht nichts: Das Bild bleibt hinterlegt, erscheint nur nicht mehr, und steht in der Karte gedämpft da. Genau daran siehst du den Zustand, eine eigene Zeile dafür gibt es nicht.
Deine Kennung
In der aufgeklappten Karte steht eine Kennung in der Art #K4R2N7: ein Rautezeichen, dann drei Großbuchstaben und drei Ziffern in beliebiger Reihenfolge. Sie ist zufällig vergeben, wird nicht aus deinem Namen gebildet und ändert sich nicht.
I, O, 0 und 1 kommen nicht vor. Eine Kennung wird vorgelesen und abgeschrieben, und genau diese vier verwechselt man dabei.
Sie ist zum Weitergeben gedacht: Damit kann dich jemand gezielt finden, ohne dass eure Teams verbunden sind. Von selbst erscheint sie nirgends, auch nicht in verbundenen Teams. Die Suche dazu gibt es noch nicht; die Kennung ist die Vorbereitung darauf.
Auf öffentlichen Spielplänen erscheint kein Bild, für niemanden. Ob ein Bild ein Gesicht zeigt, kann niemand prüfen, und eine Seite ohne Konto ist die falsche Stelle für eine Annahme.
Bei einem Beach-Paar gilt für beide Personen die sparsamere der zwei Wahlen. Steht eine auf der Kurzform und die andere auf den Initialen, erscheinen beide mit Initialen. Sonst ließe sich aus dem Unterschied auf den Grund schließen, und bei einem gemischt-alten Paar wäre dieser Grund das Alter, zusammen mit Ort und Uhrzeit des Spiels.
Der Zusatz ist der Unterschied zwischen wiedererkennbar und unterscheidbar. „M. M.“ allein trifft in einem Verbund aus zwei Vereinen schnell mehrere Leute, und dann weiß niemand, wem er gerade antwortet.
Teilen, und nur das
Freigeben lassen sich einzeln:
- Termine. Das andere Team kann sogar zusagen.
- Ankündigungen, inklusive Kommentaren und Reaktionen.
- Dateien.
- Sport-Inhalte (Taktik, Spielzüge).
Alles andere bleibt, wo es ist. Wie das im Formular aussieht, steht unter Wer sieht was.
Einmal erteilte Freigaben bleiben bestehen, auch wenn der Tarif später wechselt.
Was frei ist und was den Tarif braucht
Hier gilt eine bewusst gesetzte Regel:
| Braucht es einen Tarif? | |
|---|---|
| Eine Einladung annehmen | nein |
| Im Verbund-Chat mitschreiben | nein |
| Geteilte Termine sehen und zusagen | nein |
| Geteilte Ankündigungen kommentieren | nein |
| Sich jederzeit wieder lösen | nein |
| Eine Verbindung starten | ja |
| Eigene Inhalte zurück-teilen | ja |
Kurz: Empfangen und Mitreden ist immer frei, Geld kostet nur das Initiieren. Ein kostenloses Team soll nie das schwächere Glied einer Zusammenarbeit sein, nur weil es nicht zahlt.
Wann sich das lohnt
- Zwei Mannschaften, eine Halle. Hallenzeiten als geteilte Termine, einmal gepflegt für beide.
- Spielgemeinschaft. Gemeinsamer Chat und geteilte Spieltage, getrennte Kassen.
- Hobbyrunde. Der Ausrichter teilt den Spielplan, alle anderen sehen ihn in ihrem Kalender. Siehe Wettbewerb anlegen und planen.
Wer darf was
Den Bereich öffnen darf, wer das Recht Verein sehen hat. Voreingestellt ist das ab Trainer:in. Wer es nicht hat, findet den Eintrag nicht in der Navigation: Welche Teams zum Verein gehören und mit wem ihr vernetzt seid, ist Organisationspflege.
Der Name eures Vereins steht davon unberührt weiter oben im Team, im Kopf und im Wechsler: Zu wem euer Team gehört, darf jedes Mitglied wissen.
Für die Vernetzung selbst zählt ein Recht: Team-Einstellungen. Wer es hat, nimmt eine Einladung an, trennt eine Verbindung und löscht sie dauerhaft. Sehen und ändern sind also zwei verschiedene Rechte: Eine Trainer:in sieht den Verein, gründet aber keinen aus dem Team heraus und verlässt keinen. Einen Verein ohne Team anlegen darf jedes Konto, siehe oben.
⚠️ Eine Verbindung zu starten verlangt zusätzlich den Tarif. Das Einladen eines anderen Teams ist der einzige der vier Handgriffe, der am Modul Vernetzung hängt und damit ab Premium verfügbar ist. Annehmen, trennen und löschen gehen in jedem Tarif, auch im kostenlosen. So lautet die Vernetzungs-Regel: Empfangen ist frei, Initiieren nicht.
| Rolle | Bereich sehen | Verbindung eingehen und lösen |
|---|---|---|
| Inhaber:in, Admin | ja | ja |
| Trainer:in | ja | nein |
| Mitglied, Kassenwart:in | nein | nein |
Mitreden darf dagegen jede:r. Im Verbund-Chat schreiben, an einer freigegebenen Ankündigung kommentieren und zu einem freigegebenen Termin zusagen braucht kein Sonderrecht und keinen Tarif.
⚠️ Freigeben ist nicht gleich freigeben. Jede Freigabe hat zwei Stufen: Nur ansehen und Mitmachen. Bei „Nur ansehen“ sieht das andere Team den Inhalt und sonst nichts. Erst „Mitmachen“ erlaubt das Zusagen an einem Termin und das Abstimmen in einer Umfrage.
⚠️ Bei Ankündigungen und Umfragen ist das Kommentieren davon ausgenommen, dort geht es auch bei „Nur ansehen“. Beim Termin hängen Zusagen und Kommentare an der Stufe „Mitmachen“. Der Unterschied ist gewachsen und keine Absicht; wer sich wundert, warum von drüben nichts kommt, prüft zuerst die Stufe.
Trennen darf jedes Team einseitig, ohne das andere zu fragen. Danach ist nichts mehr sichtbar, was über die Verbindung lief. Dauerhaft löschen entfernt die Verbindung ganz, inklusive der Möglichkeit, sie ohne neue Einladung wiederherzustellen.